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Über mich

Kindheit

Schon als kleines Kind hörte ich Brahms, Bach und Vivaldi. So erzählte mir meine Mutter. Das war sehr schön für mich. Ich muss irgendwie gehüpft haben zu Brahms' Ungarischem Tanz Nummer 6; der wird es wohl gewesen sein.

Natürlich sangen wir als Kinder. Meine Eltern spielten Flöte. Eine kurze Zeitlang hatten wir eine Zither, und später hatten wir einen Streichpsalter.

 Meine Musikalität war ausgezeichnet - und ist es noch. Danke, Gott! Du hast mir etwas ganz Schönes gegeben! Sogar habe ich das absolute Gehör. Denn ich fand damals beim Geigenunterricht ganz von selbst den Kammerton A, als meine Geigenlehrerin mich danach fragte. Ich hatte leuchtende Augen; und Frau H. konnte daran sehen, dass ich das A auswendig wusste und singen konnte. Heute bin ich fest davon überzeugt, dass Bach und Vivaldi daran "schuld" waren. Es macht mir heute Spaß, Stücke zu hören und auf einer Gitarre zu begleiten. Ich erfreue mich mein ganzes Leben lang an Musik.

Geige und Gitarre

Ich wollte unbedingt Geige lernen, als ich noch im jugendlichen Alter war. Aber nach vier Jahren Geigenunterricht hatte ich gar keine Lust mehr. Das finde ich heute sehr schade. Aber ich kann ja so ein ganz bisschen Gitarre spielen, aus dem ursprünglichen Grund, weil meine Schwester eine Gitarre hatte. Und Violine spiele ich fast gar nicht mehr.

Später

Durchweg spielte ich immer Gitarre und begleitete Lieder. Sei es 1989 (in Frankfurt), sei es 1991 (in Duisburg), sei es 2012-2021 (im Hauskreis Leer) bis heute.



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